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Pressespiegel

Herbert Grönemeyer LIVE im DDV-Stadion

sz-online.de | 31.05.2016

Der gute Laune-Macher

 

Auch wenn „Bochum“ tief im Westen am anderen Ende der Republik liegt, als Mitsinghymne funktioniert der Hit von Herbert Grönemeyer auch weit im Osten. So gesehen am Montagabend im fast ausverkauften DDV-Stadion in Dresden.

 

Viele Konzertbesucher hätten gern noch weitergemacht, aber nach zweieinhalb Stunden war für einen der größten deutschen Popstars endgültig Schluss. „Dankeschön, Dresden, das war klasse!“: So verabschiedete Herbert Grönemeyer Montagnacht seine Fans im DDVStadion, das laut Veranstalter mit knapp 25 000 Gästen nicht ganz ausverkauft war. Ihnen hatte der Mann mit der unverwechselbaren Stimme eine Show geboten, die so abwechslungsreich wie sympathisch und emotional war. Er brauchte weder Feuerwerk noch Glitterfontäne, er wirkte aus sich heraus.

 

Anlass für das Konzert gab Grönemeyers aktuelles Album „Dauernd jetzt“ aus dem Jahr 2014. Daraus spielten er und seine Band ungewöhnliche Liebeslieder wie „Fang mich an“ und politische Songs wie „Unser Land“. Dabei nutzte der Sänger die Gelegenheit und warb dafür, geflüchtete Menschen willkommen zu heißen, wofür er in Dresden Jubel und Applaus bekam.

 

Die größte Freude unter den Gästen lösten aber die Hits aus Grönemeyers Karriere aus, der seit mehr als dreißig Jahren immer wieder neue Ohrwürmer hervorbringt. Bei „Männer“ lösten sich Tausende im Rang von ihren Sitzen, und im Stadioninneren hatte man genug Platz zum Tanzen. Der Zeremonienmeister verspritzte „Alkohol“, er lud ein zum „Mensch“-Sein und schickte sein Publikum mit einem „Halt mich“ langsam nach Hause. Dabei ist er es doch, der den Leuten mit seiner Musik Halt gibt und ihnen eine gute, nachdenkliche, ausgelassene Zeit schenkt. So wie am Montag in Dresden.

 

Für viele war es sicher nicht das letzte Grönemeyer-Konzert, sie werden bei einem der nächsten Male wieder dabei sein. Gelegenheit dazu gibt es in mehreren deutschen Städten, in den nächsten Wochen und Jahren. Mit einem Lächeln kündigt der 60-Jährige an, dass er bis 89 weitermachen wird, notfalls auch vor ein paar Dutzend versprengten Altfans an der Ostsee.

 

O-Ton Grönemeyer: „Ich spiele durch.“

 

Quelle:

http://www.sz-online.de/nachrichten/kultur/der-gute-laune-macher-3408400.html

Freie Presse | 01.06.2016

Nein, die Dinos sterben nicht aus, jedenfalls nicht alle und auch nicht jetzt. Die Vermutung hätte zwar nahegelegen, nach all den Nachrufen der vergangenen Wochen. Immerhin ist Prince jetzt tot, genauso wie David Bowie, Lemmy Kilmister und Achim Mentzel. Aber, aber: Am Dienstag vergangener Woche ist Bob Dylan 75 geworden. Einen Dienstag davor durfte Udo Lindenberg 70 Kerzen auspusten, und weitere fünf Wochen davor war Herbert Grönemeyer mit seinem Sechzigsten dabei.

 

Nur, dass man das einfach nicht glauben kann, wenn man den Flummi-Mann am Montagabend in Dresden auf der Bühne hin- und herrennen sieht. Natürlich wird er vor 25 Jahren, als der Autor zum letzten Mal Herbert live im Konzert erlebte, etwas dünner gewesen sein, auch im Gesicht. Seine Haare waren sicher voller und die Furchen auf der Stirn noch nicht so tief. Aber die Stimme, das Nuscheln, das Po-Wackeln, das Grinsen, die Scherze, vor allem aber der Spaß an der Show – das war vor einem Vierteljahrhundert nicht anders. Auch voll war es schon damals, nur das Wetter eher mäßig, an jenem 19. Mai 1991 auf der Festwiese vor dem Leipziger Zentralstadion.

 

25 Jahre später spielt Grönemeyer im Stadion von Dynamo in Dresden. Genau dort, wo die Aufsteiger in die Zweite Liga nach Toren oder Spielende die Huldigungen der eingefleischtesten Dynamo-Fans aus dem K-Block entgegennehmen, sprintet Herbert von einer Ecke der Riesenbühne zur anderen. Er hält das zweieinhalb Stunden durch, mit Pausen, wenn er am Piano sitzt, hinter seinem Keyboard steht oder an der Gitarre zupft.

 

Seit Freitag ist er auf Openair-Tour, am Abend vor Dresden war Grönemeyer im ostfriesischen Aurich. „Hier ist es wärmer, herzlicher und nicht so stoisch, wir sind gerne hier, wir geben alles“, verspricht er gleich zu Beginn in Dresden – und hält sich dran. Das Programm ähnelt dem seiner Hallentour aus dem Vorjahr, die siebenköpfige Band ist eingespielt, hält sich aber meist dezent zurück. Auf den drei Videoleinwänden ist meist Herbert zu sehen, wie er singt, wie er lacht, wie er geht.

 

So sehr er immer wieder mit dem Publikum scherzt – das sich sicherheitshalber umdrehen soll, wenn es ihn im nächsten Lied nicht tanzen sehen kann -, so meisterhaft versteht es Grönemeyer, nebenbei seine politische Botschaft zu platzieren. Montagabend in Dresden, da war doch was? Pegida – fast zeitgleich in der Stadt unterwegs – erwähnt Grönemeyer mit keiner Silbe. Dafür kündigt er „Unser Land“ und „Roter Mond“ von seiner aktuellen Platte mit ernsten Worten zur Flüchtlingskrise an. In seinen 60 Jahren habe er zwar einiges erlebt, nicht aber, „dass ein Land anfängt, so zu wackeln“. Und Dresden? Jubelt. Schon im Januar 2015, als Grönemeyer bei einem Benefiz- Konzert vor der Frauenkirche gegen Pegida aufspielte, hatte er Sachsens Regierungschef Stanislaw Tillich für dessen Der-Islam-Gehört-Nicht-Zu-Sachsen-Aussage „Populismus pur“ vorgeworfen und empfohlen, besser vorher darüber nachzudenken, was er sage. Grönemeyer als Instanz.

 

Der rührendste Moment am Montagabend ist trotzdem ein anderer und, wenn man das bei mehr als 20.000 Zuhörern so sagen kann, ein privater – als Grönemeyer am Klavier sitzt und „Der Weg“ anstimmt, jenes Lied für seine 1998 verstorbene Frau Anna. Er selbst, inzwischen frisch neu verheiratet, will alt werden, 96 hat er sich zum Ziel gesetzt, so sagte er es neulich in einem Interview. In Dresden scherzte er, sich sicher zu sein, „dass ich noch mit 89 Konzerte geben werde“.

 

Den Reigen seiner Klassiker in seinem Zweieinhalb-Stunden-Programm eröffnet er mit einem Intro vom „Steiger“-Lied, das nahtlos in „Bochum“ übergeht. Bis zum gleichnamigen Album 1984 hatte Sänger Grönemeyer drei Flops und einen Halb-Flop hingelegt – und selbst „Männer“ habe man zunächst „nicht mal im Radio in Bottrop“ spielen wollen, scherzt er auf der Bühne. Die Begründung damals: „Der singt so komisch.“ Seinen Stil hat er bis heute beibehalten, zum Glück und zur Freude vor allem seiner mit ihm älter werdenden Fans, die zu den Konzerten auch schon mal mit Kindern oder Enkeln anrücken. Tausendsassa Grönemeyer macht ja auch immer noch viel los, nicht nur mit seinem Label Grönland, das Jungstars wie Philipp Dittberner oder Philipp Poisel unter Vertrag hat. Zur Fußball-EM hat er gemeinsam mit DJ Felix Jaehn den Song „Jeder für Jeden“ herausgebracht. Das Dresdner Publikum singt selbst den mit, fast genauso inbrünstig wie bei „Mambo“ oder „Zeit, dass sich was dreht“ aus dem Zugabenblock. Die WM-Hymne ist auch schon zehn Jahre alt. Aber Grönemeyer kann das vergessen machen, zumindest einen Abend lang.

 

Quelle:

http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/KULTUR/Der-Steiger-bleibt-artikel9533953.php

sz-online | 29.05.2016

Anpacken für Grönemeyer

 

Lego für Große: Tausende Plastikteile klicken Jan Kaiser und Markus Lange (v.l.) im DDV-Stadion aneinander. Allerdings ist das kein Spiel, sondern richtig Arbeit. Damit am Montag rund 24 000 Fans Herbert Grönemeyers Konzert erleben können, decken Techniker rund 4 000 Quadratmeter Fußballrasen mit einem schützenden Bodenbelag ab. Insgesamt waren rund 100 Mann im Einsatz. Die Bühne steht, das Cateringzelt für den Künstler und seine Crew auch. Ab dem frühen Morgen installieren Mitarbeiter der Grönemeyer-Tour Licht-, Ton- und Videotechnik. Sie reisen über Nacht aus dem 500 Kilometer entfernten Aurich an. Restkarten gibt’s an der Abendkasse.

 

Quelle:

http://www.sz-online.de/nachrichten/anpacken-fuer-groenemeyer-3407216.html

Winterderby 2016 im Stadion Dresden

sport1.de | 09.01.2016

Winter Game vor stolzer Kulisse

 

Beim ersten Zweitliga-Spiel unter freiem Himmel in Dresden kommen die Eishockey-Fans voll auf ihre Kosten. Die Entscheidung für die Eislöwen fällt erst in der Verlängerung.

 

60 spannende Minuten und sogar noch eine Zugabe: 31.853 Zuschauer in Dresden haben am Samstag ein packendes „Winter Derby“ in der DEL2 gesehen.Das erste deutsche Eishockey-Zweitligaspiel unter freiem Himmel gewannen die Dresdner Eislöwen durch ein Tor in der dritten Minute der Verlängerung mit 4:3 gegen die Lausitzer Füchse.

 

Die Partie belegt nun Rang vier unter den bestbesuchten Ligaspielen in Europa.

 

Nachdem die die Deutsche Eishockey Liga (DEL) 2013 in Nürnberg und zwei Jahre später in Düsseldorf zwei Winter Games veranstaltet hatte, war dies das erste Winter Game in der zweiten Liga.

 

Vor dem Spiel hatte Gitarrist Bernd Römer von der einstigen DDR-Kultband Karat sogar die Nationalhymne vorgetragen.

 

Quelle:

www.sport1.de/eishockey/2016/01/del2-winter-game-in-dresden-lockt-31-853-zuschauer-an

SZ Online | 09.01.2016

Eislöwen gewinnen das Winter-Derby

 

Elbflorenz feierte am Sonnabend einen großen Festtag des Eishockeys. Mit den 31 853 Zuschauern schob sich das Winter-Derby in der Rangliste der am meisten besuchten Eishockey-Ligaspiele Europas auf den vierten Rang vor. In der Heimspielstätte des Drittliga-Spitzenreiters Dynamo Dresden hatte die österreichische Firma AST eine 30 Meter breite und 60 Meter lange Eisfläche errichtet .

 

Der 4:3-Sieg nach Verlängerung der Gastgeber fiel zwar knapp, aber doch verdient aus. „Weil wir die hervorragende Mentalität hatten, auf den jeweiligen Ausgleich wieder mit einem Treffer zu reagieren“, erklärte Eislöwen-Trainer Bill Stewart. „Schade, dass es nicht ganz gereicht hat. Wir hatten am Anfang etwas zu wenig Speed im Spiel“, sagte der neue Füchse-Trainer Paul Gardner. Den Siegtreffer hatte Mirko Sacher besorgt, die anderen Treffer für die Eislöwen erzielten Marc Cullen, Vladislav Filin und Kapitän Steven Rupprich. Für die Lausitzer Füchse trafen Kapitän Greg Classen, Florian Lüsch und Darren Haydar.

 

Viel Beifall für die alten Herren

 

Vor dem Derby zwischen beiden Mannschaften gab es beim Spiel der Puck-Legenden viel Beifall für frühere Alt-Internationale aus Ost und West. Dabei gewannen die früheren Nationalspieler der BRD mit 6:2 gegen eine Auswahl ehemaliger DDR-Spieler. Der aus Weißwasser stammende Torhüter Sebastian Elwing trug dabei eine original Torhüter-Maske von Ende der 60er Jahre.

 

An der Bande hatte der aus Dresden stammende Ex-DDR-Trainer Joachim Ziesche prominente Unterstützung gefunden. Mit ihm betreute der Dresdner Eduard Geyer, früherer Fußball-Trainer von Dynamo Dresden und Energie Cottbus, die Ost-Prominenten. „Ich war schon immer ein großer Eishockey-Fan“, bekannte Geyer.

 

„Das Ergebnis war absolut zweitrangig, wir freuten uns über das Wiedersehen“, sagte der frühere BRD-Star Dieter Hegen. Für Franz Reindl, den Olympia-Dritten von 1976, war es nicht nur ein Festtag für Dresden. „Das war eine tolle Veranstaltung, die den Zuschauern viel Unterhaltung bot“, erklärte der Präsident des Deutschen Eishockey-Bundes (DEB). „Die Entscheidung, das Winter-Derby nach Sachsen zu vergeben, erwies sich als Volltreffer“, fügte Reindl hinzu. Das Derby hatten Bernd Römer von der Band Karat eingeleitet, der auf seiner Gitarre die Nationalhymne intonierte.

 

Quelle:

www.sz-online.de/nachrichten/eisloewen-gewinnen-das-winter-derby-3293730.html

Tagesspiegel | 09.01.2016

Volksfest mit Eishockey-Einlage

 

Die Eishockey-Zweitligisten Dresdner Eislöwen und Lausitzer Füchse bestreiten vor 31.853 Zuschauern ein Freiluftspiel im Fußballstadion, das die Gastgeber 4:3 nach Verlängerung gewinnen.

 

Wenn der Sachse singt und springt, dann wird es laut. „Gib mit ein H! Gib mir ein U!“ und so weiter krächzte es aus den Lautsprechern in der Fußballarena von Dresden. Und das Publikum klatschte und schrie begeistert mit: „Humba Humba Täterä.“ Irgendwie nicht von dieser Welt, aber irgendwie irre sympathisch. So laut wie am Sonnabend in Dresden waren 31.853 Menschen wohl eher selten. Dabei gab es doch nur ein Eishockeyspiel zu sehen, abseits aller Musik: die 64. Auflage des sächsischen Derbys. Genauer gesagt, ein Zweitligaspiel zwischen den Eislöwen Dresden und den Lausitzer Füchsen aus Weißwasser. Das als „Winter Derby“ etikettierte Freiluft- und Flutlichtspiel im ausverkauften Stadion war ein Prestigeerfolg für das sächsische Eishockey, ein 4:3 (1:0, 1:1, 1:1/1:0)-Sieg für die Eislöwen und eine klare Niederlage für Stanislaw Rudi Tillich (CDU). Als der sächsische Ministerpräsident im zweiten Drittel das Stadion betrat, wurde dies nicht von euphorischen „Rudi-Rudi“-Rufen vom Volk begleitet, sondern mit einem 1-A-Pfeifkonzert. Da hatte andere Prominenz mehr Freude. So etwa Karat-Gitarrist Bernd Römer, als er vor dem Spiel die Nationalhymne schrammelte oder die Band Glasperlenspiel, die in der zweiten Pause aufspielte und allen Anwesenden noch „ein geiles Leben“ wünschte.

 

Das Wetter spielte mit. Die Temperaturen in Dresden lagen am Samstag knapp über dem Gefrierpunkt. Es regnete nicht. Wobei: Blitzeis hätte die Protagonisten in der Arena Dresden wohl auch nicht schockieren können. Obwohl das beim Eishockey schon lästig ist, wenn das Visier beschlägt und der Puck auf dem Eis klebt. Nicht zuletzt daher hat sich dieser Sport auf hoher Ebene längst von äußerer Witterung emanzipiert. Umso schöner, wenn mal nicht in einer wohltemperierten Arena gespielt wird, sondern es noch nach Eishockey riecht. So wie am Sonnabend im Fußballstadion von Dresden.

 

Dabei war das Spiel tatsächlich die Hauptattraktion für die Zuschauer, von denen eine Minderheit über angelegte Devotionalien als Anhänger der Eislöwen Dresden zu erkennen war. Aber immerhin besetzten die harten Fans des Gastgebers, Ligaschnitt 2500 Zuschauer pro Spiel, eine Kurve. Viele Zuschauer kamen in zivil, viele Fans aus dem gesamtem Bundesgebiet. Auch aus Berlin. Womöglich, weil mit Kai Wissmann, Vladislav Filin und Torwart Marvin Cüpper (war nur Ersatz) auch drei junge Spieler der Eisbären im Aufgebot der Eislöwen waren. Der Zweitligist hat ja – noch – einen Kooperationsvertrag mit dem Klub aus der Deutschen Eishockey-Liga (DEL).

 

Bei den Dresdnern standen drei Eisbären-Spieler im Aufgebot

 

In der DEL gibt es in dieser Saison kein vergleichbares Event. Nach Nürnberg (2012) und Düsseldorf (2014) soll es erst kommendes Jahr wieder ein „Winter Game“ geben, nach Lage der Dinge womöglich im Berliner Olympiastadion. Das würde Gernot Tripcke, Geschäftsführer der DEL, bestimmt freuen. Am Sonnabend war er auch beim Spiel in Dresden und sagte auf die Frage, ob es nicht schön wäre, wenn in der DEL auch ein Klub aus dem Osten spielen würde: „Wieso? Wir haben doch schon einen Klub aus dem Osten.“ Damit meinte Tripcke die Eisbären Berlin.

 

Bis andere Ost-Klubs so groß werden wie die zum Imperium der Anschutz-Gruppe aus den USA gehörenden Berliner, dürfte es wohl noch eine Weile und einige Großsponsoren brauchen. Immerhin, das Spiel am Sonnabend war ein sehr gelungenes Lebenszeichen des sächsischen Eishockeys. Gut, so ein Volksfest mit Feuerwerk, Trommeleinlagen um das Eisrund in der Mitte herum und dem auch in Spielpausen dröhnenden Gassenhauern hätte es in Dresden auch beim Biathlon geben können – aber nur vielleicht. Als Dresden nach wenigen Minuten das erste Tor schoss, bebte das Stadion.

 

Der Sport war nicht zweitrangig, aber zweitklassig, und das spiegelte sich auch auf den Trainerbänken wider. Die beiden kanadischen Haudegen Bill Stewart (Dresden) und Paul Gardner (Weißwasser) haben schon bessere Zeiten und vor allem höhere Ligen erlebt. Beide Cheftrainer kamen erst vor wenigen Tagen zu neuen Arbeitgebern. Glück gehabt, dass sie gleich bei so einem Spiel dabei sein durften. Stewart fand: „Ein solches Event ist einfach einzigartig. Es wird eine Erinnerung, die uns unser Leben begleiten wird.“

 

Mag sein, beim Humba-Humba-Täterä war Stewart ja auch noch mit seinen Spielern in der Umkleidekabine des Dresdner Stadions – das natürlich einen europaweiten Zuschauerrekord für ein Zweitligaspiel im Eishockey erlebte.

 

Quelle:

www.tagesspiegel.de/sport/winter-derby-in-der-del2-volksfest-mit-eishockey-einlage/12810668.html

mdr.de | 10.01.2016

Menschen, Pucks, Emotionen

 

Das Winter Derby hat einen Sieger: Mit 4:3 (1:0, 1:1, 1:2, 1:0) gewannen die Eislöwen Dresden gegen die Lausitzer Füchse. Der wahre Gewinner sind jedoch die gut 31.000 Zuschauer, die ein tolles Eishockeyspiel mit einem bunten Rahmenprogramm sahen.

 

Wenn Bernd Römer von „Karat“ zur Nationalhymne seine blonde Mähne schwingen lässt, wenn Sebastian Elwing in einem Trikot mit „Robotron“-Aufschrift aufs Eis zurückkehrt und wenn auf einer Eisfläche über dem Rasen des Dresdner Fußballstadions zwölf Schlittschuhträger einem kleinen Puck nachjagen, dann ist klar: Dies ist kein gewöhnliches Eishockey-Spiel!

 

Schon ab 14 Uhr wurden die 31.853 Zuschauer mit einer „Legendenduell“-Vorspeise zwischen einer
BRD- und einer DDR-Nationalmannschaft auf das Hauptmenü eingestimmt. Mit 6:2 gewannen die Altinternationalen aus Westdeutschland rund um Bundesliga-Veteran Didi Hegen, was den Kurzzeit-Eishockeytrainer Ede Geyer (coachte zusammen mit Achim Ziesche die DDR) zu dem nicht ganz ernst gemeinten Fazit brachte: „Die werde ich gleich in der Kabine zusammenscheißen!“

 

Ab 16:15 Uhr war dann Zeit für den sportlichen Hauptgang und der ging munter los. Der erste Versuch von Eislöwe Mark Cullen kurz nach dem Bully scheiterte noch, doch in der 4. Minute war die September-Nachverpflichtung aus den USA erfolgreich: In Überzahl fälschte Cullen einen Schuss von Petr Macholda ab – das 1:0 für Dresden! Cullen musste kurz danach wegen Behinderung für zwei Minuten vom Eis, auch die Füchse André Mücke Kevin Lavallée bekamen kleine Strafen. Ansonsten passierte im ersten Drittel nicht mehr viel, da die Dresdner Verteidigung um Macholda sehr sicher stand.

 

Der zweite Durchgang begann ebenso rasant wie der erste. Die Pausenansprache von Füchse-Trainer Paul Gardner muss gewirkt haben, denn nur drei Minuten brauchte Greg Classen, um in Unterzahl allein auf das Tor von Brett Jaeger zuzustürmen und elegant zu vollenden. Es war das siebte Saisontor für den Kanadier. In der 29. Minute dann die erneute Führung für die Dresdner: Harrison Reed spielte Vlad Filin perfekt frei und der Deutsch-Russe verwandelte sicher. Im Anschluss stand Füchse-Goalie Joe Fallon im Mittelpunkt, hielt seinen Kasten aber bis zum Drittelende sauber.

 

Im Endabschnitt spielte sich das Geschehen lange hauptsächlich zwischen den Toren ab, bevor Florian Lüsch für die Lausitzer Füchse ausgleichen konnte (48.). Auf dem Boden liegend stocherte er den Puck etwas glücklich über die Linie. Nur 33 Sekunden später besorgte Steven Rupprich nach schönem Pass von Cullen jedoch die erneute Eislöwen-Führung. Als sich die Zuschauer schon auf einen Eislöwen-Sieg in der regulären Spielzeit einstellten, schaffte Darren Haydar drei Minuten vor Schluss noch den erneuten Ausgleich.

 

In der Overtime hatten die Dresdner dann das glücklichere Ende für sich, als Mirko Sacher einschieben konnte. Das Winter Derby hatte einen Sieger, aber auch 31.853 weitere Gewinnner. Nach dem 13. Saisonsieg bleiben die Eislöwen auf dem achten Tabellenrang, die Füchse verharren auf Platz zwölf.

 

Quelle:

www.mdr.de/sport/eishockey/eishockey-winterderby-in-dresden-eisloewen-gegen-die-fuechse-100.html

Stadionwelt Inside | 11.01.2016

WINTER DERBY sorgt für Zuschauer-Rekord

 

Am Samstag fand das erste WINTER DERBY in der zweithöchsten Eishockey-Liga unter freiem Himmel statt. Mit 31.853 Besuchern sorgte das Spiel im Stadion Dresden für einen Zuschauer-Rekord in der DEL2. Die Dresdner Eislöwen gewannen das Spiel mit 4:3 gegen die Lausitzer Füchse.

 

Das WINTER DERBY fügte sich zudem in die Top-5 der zuschauerstärksten Eishockey-Spiele unter freiem Himmel in Europa ein. Der Aufbau der Eisfläche dauerte zwei Wochen und bot für das Spiel einen würdigen Rahmen.

 

Quelle:

www.stadionwelt.de/sw_stadien/index.php?head=WINTER-DERBY-sorgt-fuer-Zuschauer-Rekord&folder=sites&site=news_detail&news_id=13337&gal_id=920&bild_nr=1

sonstiges

Ranking 2015 von Stadionwelt INSIDE: Die meistbesuchten Stadien Deutschlands | 02.02.2016

Allianz Arena ist Deutschlands Nummer eins

 

Nach der Bundesliga-Saison war der Sommer 2015 für die großen deutschen Stadien geprägt von Konzert-Tourneen. Hunderttausende Fans sahen Stars wie Helene Fischer, Udo Lindenberg und AC/DC live. Die Allianz Arena des FC Bayern München war das meistbesuchte Stadion in Deutschland – auch ohne Konzerte.

 

Dies ergibt das Besucher-Ranking 2015 des Magazins Stadionwelt INSIDE. Die Auswertung berücksichtigt die von über 50 deutschen Stadien gemeldeten Besucherzahlen in den Sparten Sport, Konzert/Show/Entertainment/, Firmen-Veranstaltungen und „Sonstige“ für das gesamte Kalenderjahr.

 

Schloss 2014 noch die VELTINS-Arena des FC Schalke 04 mit 2.366.568 Besuchern in der Gesamtwertung als Erste im Ranking ab, holte sich 2015 die Allianz Arena mit 2.790.860 den Spitzenplatz von 2013 zurück – obwohl im Stadion des FC Bayern München keine Konzerte stattfinden. Der Hauptgrund: Die Münchener steigerten die Zahl der Fußballspiele in der Allianz Arena von 43 im Vorjahr auf nun 51. Die Teilnehmerzahl bei Firmenveranstaltungen in den Lounges und Konferenzräumen stieg zudem von 32.191 auf 48.000.

 

Platz 2 in der Gesamtwertung belegt die VELTINS-Arena mit 2.575.054 Besuchern; auf Platz 3: der Dortmunder SIGNAL IDUNA PARK (2.060.877); auf Platz 4: das Olympiastadion Berlin (1.318.122), auf Platz 5: das RheinEnergieSTADION, Köln, (1.306.800).

 

Borussia Dortmund ist der meistbesuchte Fußballverein der Welt. In der Wertung für Sportveranstaltungen liegt die Allianz Arena, die mit den Spielen des FC Bayern München, des TSV 1860 München sowie u. a. dem Audi Cup punkten kann, aber auf Platz 1 (2.742.300) vor dem SIGNAL IDUNA PARK (2.020.892) und der VELTINS-Arena (1.359.210). Dass das Fassungsvermögen der Allianz Arena im Februar 2015 auf 75.000 Zuschauern erhöht wurde, trug ebenfalls zu den immensen Zahlen in München bei.

 

Im Ranking der Stadien als Locations für Firmenveranstaltungen wie Tagungen und Kongresse sicherte sich die VELTINS-Arena mit 75.100 Teilnehmern bei 514 Events den Spitzenplatz vor der Commerzbank-Arena in Frankfurt (62.974) und der Allianz Arena (s. o.).

 

Wenn es um große Shows und Konzerte geht, untermauert die VELTINS-Arena ihren Rang als Multifunktionshalle: Im Jahr 2015 war sie Schauplatz von 10 großen Entertainment-Events, die insgesamt 531.860 Zuschauer nach Gelsenkirchen lockten. Auf Rang 2: Das Olympiastadion München (330.000), auf Rang 3: Das Olympiastadion Berlin (289.000).

 

Zwar schaffen es nur Erstliga-Stadien auf die Spitzenplätze dieser Rangliste. Doch sorgen auch Zweit- und sogar Drittliga-Stadien für bemerkenswerte Besucherzahlen. So platziert sich das Nürnberger Grundig Stadion mit 853.903 Besuchern auf Rang 11 in der Gesamtwertung. Die ESPRIT arena in Düsseldorf (692.115) belegt Rang 14.

Mit dem Stadion Dresden (638.098) reiht sich gar die Spielstätte eines Drittligisten im ersten Tabellendrittel ein.

 

Die vollständige Wertung mit den Zahlen für alle 56 Stadien in allen Kategorien wird in der kommenden Ausgabe des Fachmagazins Stadionwelt INSIDE (Nr. 1 2016 / März) veröffentlicht.

 

Quelle:

Stadionwelt.de

 

Über das Fußballmuseum

Morgenpost | 17.11.2011

Stadion mit historischem Flair

 

Das Dresdner „glücksgas stadion“ hat jetzt ein historisches Flair. In der Dynamo-Spielstätte wurden die Räumlichkeiten mit historischen Belegen der Fußball-Tradition in Dresden verschönert. „Bisher herrschte hier eine Art Turnhallenatmosphäre und es war kein Bezug zur Historie erkennbar. Da wollten wir ändern“, erklärte Stadionmanager Hans-Jörg Otto. So befindet sich im VIP-Raum des Stadions eine „Wimpelwand“ mit zahlreichen Wimpeln der Europapokalspiele Dresdens sowie eine Wand mit historisch bedeutenden Trikots. Neben älteren Exemplaren hängt da auch das Trikot von Michael Ballack, dass der frühere Nationalmannschaftskapitän bei der 3:4-Pokalniederlage seines Klubs Bayer Leverkusen am 30. Juli 2011 in Dresden trug.

 

Im Rahmen der Eröffnung überreichte zudem der frühere Dresdner Hans-Jürgen Dörner seinen goldenen Schuh, den er als Auszeichnung für den „Fußballer des Jahres“ 1977 in der damaligen DDR erhalten hatte. Viele Stücke und Andenken stammen aus dem Fußball-Museum von Jens Genschmar. „Es herrscht nun ein tolles Flair hier im Stadion und vielleicht ist die Verbindung von Historie und der jetzigen Zeit die Initialzündung, um an die großen Erfolge von früher anzuknüpfen“, sagte er. Genschmar bekam von Torwart Benjamin Kirsten das Aufstiegstrikot des Schlussmannes sowie die Handschuhe überreicht, die er beim entscheidenden Relegationsspiel in Osnabrück trug.

 

Morgenpost | 17.11.2011

Dresdner Neueste Nachrichten | 17.11.2011

Dresdner Fußball-Historie zieht ins neue Stadion ein

 

Ausstellung im VIP-Bereich eröffnet Bisher erinnerte im Stadion Dresden wenig daran, welch traditionsreicher Fußball-Standort das Areal an der Lennéstraße ist. Doch wenn Besucher nun den VIP-Bereich des 2009 eröffneten Neubaus betreten, können sie eintauchen in die Historie des Geländes, an dem  Meisterschaften gefeiert und Europapokal-Schlachten geschlagen wurden. Jens Genschmar, Inhaber des Dresdner Fußball-Museums, stellte der Stadionprojektgesellschaft zahlreiche wertvolle Leihgaben zur Verfügung, mit denen sich die Spielstätte von Dynamo wahrlich schmücken kann.

 

Bei Stadionmanager Hans-Jörg Otto stieß Genschmar auf offene Ohren, als er nach neuen Ausstellungsräumen suchte: „Ich habe in ihm genauso einen Fußballverrückten gefunden, wie ich einer bin.“ Und Otto ist stolz, dass so einzigartige Exponate wie das Nationalmannschaftstrikot aus dem Nachlass von „König“ Richard Hofmann nun einen Platz in seinem Haus haben. Das einzige
erhaltene DFB-Trikot aus der Zeit vor 1933 ist eines der Prunkstücke aus Genschmars Sammlung. „Da ist der DFB ganz scharf drauf“, weiß Otto. Aber auch Rudi Völlers Roma-Trikot aus den EC-Partien gegen Dynamo, Reinhard Häfners Olympia-Goldmedaille von 1976 oder Dynamos erste Meisterurkunde von 1953, die Genschmar von Horst Beulig geschenkt bekam, dürften Bewunderer finden.

 

Zur Eröffnung stiftete Dynamo-Idol Hans-Jürgen Dörner seinen Silbernen Schuh von 1977, Benny Kirsten sein Aufstiegstrikot aus Osnabrück. „Ich habe es damals extra tief in die Tasche gesteckt und jedem gesagt, dass da keiner rangehen soll“, erzählte der Torhüter. Jetzt gab er es doch her. Historische Stadionführungen gibt es künftig montags (10 Uhr) und mittwochs (15 Uhr), zudem auf Anfrage.

 

Dresdner Neueste Nachrichten | 17.11.2011
Von Jochen Leimert

Sächsische Zeitung | 17.11.2011

Erinnerung an die großen Dynamo-Zeiten

 

Besucher können nun die Dresdner Fußballhistorie im Stadion Dresden erleben. Dixie Dörner und Benjamin Kirsten haben zur Eröffnung des Fußballmuseums liebgewonnene Stücke beigesteuert. Zwölf Trikots in Form einer Mannschaftsaufstellung zieren jetzt den Treppenaufgang im VIPBereich des Stadion Dresden. Den letzten freigehaltenen Rahmen hat Dynamo-Torhüter Benjamin Kirsten gefüllt: Mit seinem neongrünen Trikot samt Handschuhen vom Relegationsspiel in Osnabrück. Jenem Spiel vom 24. Mai, das Dynamo Dresdens Aufstieg in die 2. Liga besiegelte. „Das hatte ich nach dem Spiel ganz tief in der Tasche vergraben, damit es nicht wegkommt“, sagt Kirsten.

 

Ein Potpourri aus Unikaten

 

Für die neue Ausstellung des Fußballmuseums im Stadion hat er das bedeutsame Stück an Initiator Jens Genschmar übergeben. Der 42-Jährige hat von 2006 bis 2010 das Fußballmuseum auf der Hauptstraße betrieben. Weil das Haus abgerissen wurde, bemühte er sich, einen Teil seiner Sammlung am Ursprungsort der Dresdner Fußballtradition zeigen zu können. Für das Projekt konnte er dann auch Stadionmanager Hans-Jörg Otto gewinnen. „Bisher herrschte im Stadion eher eine Turnhallenatmosphäre. Nun können wir ein Potpourri aus Unikaten zeigen“, sagt Otto. Dazu zählt auch ein weißes Trikot der deutschen Nationalmannschaft vor 1933. Oder jenes Trikot, Z das Michael Ballack für Bayer Leverkusen im Juli in Dresden trug – als Dynamo den Erstligisten aus dem DFB-Pokal warf. Jens Genschmar ist vielen Spielern bekannt.

 

Bereitwillig geben sie ihre Zeugnisse der Fußballgeschichte her. „Die Spieler wissen, dass ich mir die Sachen nicht in die eigene Stube stelle, sondern der Allgemeinheit zeigen will“, sagt Genschmar. Deshalb hat auch Fußball- Legende Dixie Dörner zur Eröffnung ein besonderes Andenken beigesteuert: Einen kleinen silbernen Fußballschuh, der ihm 1975 als Fußballer des Jahres übergeben worden war. „Es ist wichtig, Dinge zu präsentieren, die den Verein auch groß gemacht haben“, sagt Dörner. Als besondere Belege der Dynamo-Erfolge dienen die Medaillen, die Genschmar in einer Vitrine drapiert hat: Vorhanden sind alle acht Meistermedaillen aus den Jahren 1953 bis 1990 sowie fünf Medaillen aus dem FDGB-Pokal.

 

Wimpel hinter Glas

 

Besonders stolz ist der 42-Jährige auch auf die Wimpelwand. Hinter schützendem Glas hängen 21 farbige Andenken an Partien aus dem Uefa-Cup, zum Beispiel gegen Barcelona 1983, gegen Spartak Moskau 1987 oder gegen Aberdeen 1988. Stadionmanager Hans-Jörg Otto hofft, dass eine zweite Wand in naher Zukunft gestaltet werden kann. „Dann gern mit Exponaten der Zeitgeschichte“, so Otto. Dafür hat er aus seiner eigenen umfangreichen Sammlung Wimpel der diesjährigen Frauen- Fußball-WM sowie der DFB-Pokal-Spiele gegen Leverkusen und Dortmund zur Verfügung gestellt. Besucher können die Ausstellung im Rahmen historischer Stadionführungen besichtigen. Diese finden montags und mittwochs oder für Gruppen nach Vereinbarung statt. Erwachsene zahlen acht Euro, ermäßigte Personen vier Euro.

 

Sächsische Zeitung | 17.11.2011